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Fallwurf Böhme – Die wundersamen Wege eines Linkshänders
Sportlich sind sie alle drei – die Zwillinge Matthias und Wolfgang sowie ihr älterer Bruder Hans-Werner. Aber nur Wolfgang Böhme schafft den Sprung aus der DDR der 60er Jahre in die Welt: ein Handball-Talent von Weltrang. Ein Linkshänder. Mit 13 ins Internat, Sportschule, Handelsmarine. Fern von Mutter und Vater. Sportliche Erfolge und privates Verzweifeln. Schwer eine Liebe fürs Leben zu finden, zwischen Trainingseinheiten und Handball-Turnieren, die als Gefechte des Kalten Krieges geführt werden und mit lukrativen Abwerbungsangeboten gespickt sind. Er wird Kapitän der DDR-Auswahl, doch kurz vor den Olympischen Spielen 1980 in Moskau ausgemustert.
Heinz Brinkmann verbrachte seine Usedomer Jugend mit den Böhme-Brüdern und zeichnet deren Lebenswege nach. Wolfgangs Mannschaftskameraden Klaus Langhoff und Wieland Schmidt kommen zu Wort. Und auch die damaligen bundesrepublikanischen Gegenspieler: Vlado Stenzel, Kurt Kühspies, Heiner Brand. Nicht nur Handballfans werden von dem Dokumentarfilm über den ehemaligen Kapitän der DDR-Nationalmannschaft Wolfgang Böhme begeistert sein.
Donnerstag, 18. April um 19:00 Uhr im LiWu
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- Typ:Dokumentation
- Jahr:2012
- Länge:90:00 min
- Regie:Heinz Brinkmann
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Als die Flut kam
Aus einer einfachen Kinderzeichnung wird ein grausenhaftes Zukunftsszenario.
Donnerstag, 18. April um 21:15 Uhr im LiWu
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- Typ:Kurzspielfilm
- Jahr:2012
- Länge:03:18 min
- Regie:Tobias Fromholz
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Herz des Himmels, Herz der Erde
HERZ DES HIMMELS, HERZ DER ERDE reist ins mexikanische Chiapas und nach Guatemala, die Heimat der etwa neun Millionen heutigen Maya. Sechs junge Maya lassen uns teilhaben an ihrem Leben, ihrem Alltag, ihren Zeremonien und ihrem Widerstand gegen die Bedrohung ihrer Kultur und Umwelt. Dem westlichen Objektdenken, das Globalisierung, genmanipulierte Nahrung und Umweltzerstörung als Normalität hinnimmt, begegnen sie mit einer Kosmovision, die das Andere, Mensch, Tier, Natur, nicht als losgelöstes Gegenüber, sondern als Teil des eigenen Seins begreift. In der Kosmovision der Maya ist die Welt der Natur mit der der Vorfahren durch Träume verbunden. Der Film verknüpft die politische und soziale Gegenwart der Protagonisten in musikalischen und traumartigen Sequenzen mit Bildern der Natur und der mythologischen Vergangenheit. Der Film schlägt den Bogen vom Popol Vuh, dem Schöpfungsmythos der Maya, zu den Herausforderungen von heute; von den majestätischen Ruinen der klassischen Periode zu den lebendigen Zeremonien und Traditionen der heutigen Maya, zu ihrer Spiritualität und ihrem Widerstandsgeist. Nicht als unabwendbare Prophezeihung verstehen sie das Ende des Maya-Kalenders, sondern als Schließen eines Kreises – als Möglichkeit eines Neuanfangs.
Donnerstag, 18. April um 21:15 Uhr im LiWu
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- Typ:Dokumentation
- Jahr:2011
- Länge:98:00 min
- Regie:Frauke Sandig, Eric Black
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Im Fluss
Der Klimawandel. Bekommen wir eigentlich was davon mit? Anscheinend nicht, denn alles läuft wie immer in der Hansestadt Rostock. Der Berufsverkehr bahnt sich seinen Weg durch das Konstrukt aus Beton. Wie Laub in einem Bach bewegt er sich auf vorgefertigten Pfaden Richtung Ziel. Es ist Mitte Herbst und einige Bäume sind immer noch voll mit Blättern. Der Klimawandel vor unserer Haustür, ein schleichender, jedoch spürbarer Prozess, welcher nicht unbeachtet sein darf. Denn auch du trägst dazu bei!
Freitag, 19. April um 16:00 Uhr im LiWu
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- Typ:Dokumentation
- Jahr:2012
- Länge:02:44 min
- Regie:Paul Raatz
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Raising Resistance
Paraguay ist ein Land im Umbruch. Noch vor zwei Jahrzehnten war die Landwirtschaft ursprünglich und vielfältig. Heute ist Paraguay weltweit der viertgrößte Exporteur gentechnisch veränderter Sojabohnen. Geliefert wird vor allem nach Europa und Asien. Und der Bedarf an Soja wächst weiter. Neben der Verwendung als Roh- und Grundstoff für Lebensmittel, -zutaten und -zusatzstoffe wird es vor allem als Futtermittel in der Massentierzucht, aber auch für die Herstellung von Biokraftstoff verwendet. Der Dokumentarfilm RAISING RESISTANCE schildert anschaulich, was diese Veränderungen für die Campesinos in Paraguay bedeuten. In eindrucksvollen Bildern zeigt er den wachsenden Widerstand der Landbevölkerung gegen die Soja-Produzenten und beschreibt die Wandlung der Protagonisten zu leidenschaftlichen Aktivisten. Ihre realen Existenzängste äußern die Campesinos zunächst in Gesprächen, später sehen sie sich zu Landbesetzungen und Demonstrationen gezwungen, offene Ausschreitungen sind keine Seltenheit mehr. Der Film erzählt vom Kampf der Campesinos um ihre Würde und Unabhängigkeit. Paraguay steht dabei stellvertretend für viele Orte Südamerikas und weltweit.
Freitag, 19. April um 16:00 Uhr im LiWu
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- Typ:Dokumentation
- Jahr:2011
- Länge:84:00 min
- Regie:Bettina Borgfeld, David Bernet
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Heino Jaeger – look before you kuck
Heino Jaeger war Maler, Kabarettist, Performance-Künstler, Radio-Moderator und Bürgerschreck – und für niemanden zu fassen. Sein Leben war überschattet von seinen Kindheitserlebnissen, dem Bombenangriff auf Dresden, den er überlebte. Sein Vater war Nazi. Er hat eine gute Beobachtungsgabe, bringt das Charakteristische an der Persönlichkeit des Menschen mit dem Zeichenstift und der Stimme auf den Punkt. Seine Malerei ist dabei stets eine kreative Auseinandersetzung mit der bürgerlichen Kunst der Jahrhundertwerke und der Nazi-Symbolik, sie verweigert sich allen Einordnungen. Als beißender Kommentator des Zeitgeistes und glänzender Hitler-Parodist moderiert er die unvergessene Rundfunkreihe „Fragen Sie Dr. Jaeger“. Der Sender trennt sich von ihm, Jaeger hatte Termine platzen lassen. Sein Alkoholproblem ist unübersehbar. Nach mehreren Bränden und anderen Vorfällen weist er sich Mitte der 1980er Jahre selbst in das psychiatrische Pflegeheim Bad Oldesloe ein, wo er entmündigt 1997 in schizoider Dämmerung verstirbt. Durch die Interviews mit Bewunderern und Unterstützern von Heino Jaeger entblättert Gerd Kroske bedächtig und dramaturgisch schlüssig die Biografie des Ausnahmekünstlers, der es nie verstand, sich selbst zu vermarkten und sich auch nie vermarkten oder vereinnahmen ließ.
Freitag, 19. April um 19:00 Uhr im LiWu
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- Typ:Dokumentation
- Jahr:2012
- Länge:120 min
- Regie:Gerd Kroske
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Schönort
Drei kurze Momentaufnahmen in das Leben der Bewohner eines 300-Seelen-Dorfes an der niedersächsischen Nordseeküste. Der Versuch eines realistisch-verklärten Heimatbildes – ein Eintreten, Mitgehen und Sich-Entfernen.
Samstag, 20. April um 17:00 Uhr im LiWu
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- Typ:Dokumentation
- Jahr:2012
- Länge:09:20 min
- Regie:Theda Schillmöller
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Tanz des Lebens
Ein harter Kern von ca. 200 Senioren trifft sich regelmäßig an Nachmittagen zum Tanz. Was hier so unkompliziert und selbstverständlich erscheint, fällt vielen anderen schwer. Körperliche Gebrechen oder fehlender Mut, sich allein unter fremde Menschen zu begeben, hindern viele Ältere daran, Kontakt zu finden. Darüber hinaus existiert ein weiterer Konflikt. Viele der heute über 70jährigen hatten ihre traumatischen Erlebnisse im Krieg während der aktiven Zeit in Familie und Beruf ausgeblendet. Nun berichten sie davon, dass die Erinnerungen im Alter eher zurückkommen denn nachlassen. Viele haben sich bis heute ihren Kindern und Enkeln nicht mitgeteilt. Schmerzhafte Dinge mag man nicht erzählen und auch nicht hören. Diese stillschweigende Übereinkunft zwischen den Generationen macht die Aufarbeitung schwer.
Der Tanz steht als freudvolles, dem Leben zugewandtes Element. Innerhalb dieses beschwingten Reigens lernen wir fünf Frauen kennen, die Zeitzeuginnen eines grausamen Krieges und mühseligen Neubeginns sind. Mit den Protagonistinnen wächst die Erkenntnis: Es ist heilsam, sich zu erinnern und mitzuteilen, und es ist stets hohe Zeit, das Leben zu leben.
Samstag, 20. April um 17:00 Uhr im LiWu
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- Typ:Dokumentation
- Jahr:2012
- Länge:55:00 min
- Regie:Dieter Schumann
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Am Ende der Milchstraße
Ein kleines Dorf in den Weiten Mecklenburgs. Geprägt vom politischen Wandel der letzten Jahrzehnte lebt hier eine Gemeinschaft und tut, was Menschen eben tun müssen: sie gestalten ihre Umwelt, schreiben sich in die Landschaft. Die 50-Seelen-Kommune atmet jenseits der Gezeiten, die den Wert des Westens bestimmen. Die Menschen leben am Rand des Existenzminimums, angewiesen auf die Natur und gegenseitige Hilfe. Ihr Alltag ist geprägt von Arbeit, Erinnerungen und von Verlust. Und doch haben sich der kräftige Bauer Maxe, seine Freundin Cordula, die der Liebe wegen bei ihm auf dem Land lebt, der Zugezogene Harry, der von weißen Nächten am Nordkap träumt, der Melker Oli, der bald heiraten wird, und die fünffache Mutter Gabi, deren Söhne arbeitssuchend heimgekehrt sind, eine wunderbare Gemeinschaft geschaffen: eine bukolische Idylle, der immer auch ein Abgrund eingeschrieben ist.
Mit ansteckender Neugier blicken die Regisseure Leopold Grün und Dirk Uhlig auf eine Lücke im System und erzählen von hier aus, was Gemeinschaft im Innersten zusammenhält. Zwischen grasenden Ponys, blühenden Bäumen und sanftmütigen Regenschauern gelingt mit AM ENDE DER MILCHSTRASSE ein so präzises wie berührendes Zeitbild, das meditativ und unendlich wohltuend ist.
Samstag, 20. April um 19:00 Uhr im LiWu
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- Typ:Dokumentation
- Jahr:2012
- Länge:98 min
- Regie:Leopold Grün, Dirk Uhlig
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Schlaflied – Max Raabe
Typografische Umsetzung des Titels "Schlaflied" von Max Raabe. Mit Hilfe von animierter Kalligrafie wird das Lied illustriert und die sprachlichen Bilder in witzigen Szenen dargestellt.
Sonntag, 21. April um 19:00 Uhr im LiWu
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- Typ:Musikvideo
- Jahr:2012
- Länge:03:36 min
- Regie:Daniela Malchow
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Die Offak-Story – Der Traum von Hollywood in der mecklenburgischen Provinz
Vier Jahre träumte das kleine Land Mecklenburg-Schwerin davon, eine Art deutsches Hollywood zu werden. Zwischen 1920 und 1923 existierte in der Landeshauptstadt Schwerin die Obotritfilmfabrik, kurz Offak. Das Besondere an dem Unternehmen: Es war komplett in Staatsbesitz. Zwei Ziele verband das Land Mecklenburg-Schwerin mit seiner Offak. Mit den zu erwartenden Millionengewinnen sollten die Kultureinrichtungen des Landes finanziert werden und gleichzeitig das Niveau der gesamten deutschen Filmindustrie gehoben werden. Doch statt Kunstfilmen entstanden vor allem Melodramen, Krimis und Actionfilme. Sie trugen Titel wie „Im Abgrund des Hasses“, „Das Geheimnis der Spielhölle von Sebastopol“ und „Die Schatzkammer im See“. Nach zahlreichen Skandalen ging die Staatsfirma pleite. Die Doku „Offak-Story – Der Traum von Hollywood“ erzählt nun erstmals die tragikomische Geschichte der Offak. Sie zeigt auch die aufwendige Restaurierung des einzigen erhaltenen staatlichen Spielfilms „Das Souper um Mitternacht“ im Berliner Bundesfilmarchiv und präsentiert Ausschnitte aus einem der ältesten norddeutschen Spielfilme.
Sonntag, 21. April um 19:00 Uhr im LiWu
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- Typ:Dokumentation
- Jahr:2012
- Länge:45:00 min
- Regie:Heiko Kreft
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Das Souper um Mitternacht
Dem Direktor der „United Chemical Works of Columbia“ werden wertvolle Geheimakten mit einer chemischen Wunderformel gestohlen. Gentlemen-Detektiv Harry Wills (Hans Adalbert von Schlettow) verspricht, ihm die Unterlagen binnen 24 Stunden zurückzubringen. Damit beginnt die atemberaubende und nicht immer ganz logische Jagd nach dem Verbrecher Ralph Pembrox (Berthold Büche).
Der Sensationsfilm „Souper um Mitternacht“, 1921 in Schwerin und Rostock-Warnemünde gedreht, ist der einzige erhaltene Spielfilm der staatlichen Obotritfilmfabrik Schwerin. Nach seiner gerade erst erfolgten Restaurierung im Bundesfilmarchiv kann der 90 Jahre alte Film nun wieder aufgeführt werden.
Sonntag, 21. April um 19:00 Uhr im LiWu
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- Typ:Video-Projekt
- Jahr:1921
- Länge:91:00 min
- Regie:Hans Werckmeister
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Tomm
Oft sind Menschen voreingenommen und oberflächlich. Der erste Eindruck zählt. Innerhalb von Sekunden wird be- und verurteilt. Anstatt auf Menschen zuzugehen, nehmen wir Abstand, ohne zu wissen, warum eigentlich genau. Dieser Film macht genau das Gegenteil. Ein Portrait über Tomm. Nicht mehr und nicht weniger. Wie viele Sekunden brauchst Du, um ihn einzuschätzen? Oder einigen wir uns darauf, dass hinter einigen Fassaden mehr steckt?
Freitag, 19. April um 19:00 Uhr in der Bühne 602
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- Typ:Dokumentation
- Jahr:2012
- Länge:07:33 min
- Regie:Paul Raatz
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After The Violence
„After The Violence“ erzählt von Künstlern aus Los Angeles, die es trotz eines schwierigen Lebensweges mit Gewalterfahrungen schaffen, ihre Visionen zu leben und damit in der amerikanischen Gesellschaft von heute zu überleben. Die Protagonisten kommen aus kriminellen Familien, die teilweise in den Problemvierteln der Stadt wie Watts und South Los Angeles aufwachsen und sich durch die Beschäftigung mit Kunst einen Ausweg erarbeiten. Kelly Jo Minter, John Wesley und Ty Granderson Jones haben es bis in große Hollywoodfilme geschafft, die Band Los Mole und Rapper Lil Drawz und Marcos Velasquez arbeiten noch an ihrem Traum. Die Grafittikünstler Retna und Oscar haben sich bereits einen Namen gemacht und sind dankbar dafür, endlich ohne Angst vor Gangschießereien arbeiten zu können. Kevin hat 11 Jahre ohne Wohnung gelebt und saß 13 Jahre im Knast. Ohne Bitterkeit kämpft er sich durch sein neues Leben als bildender Künstler. Den deutschen Fotografen Jonas Mohr interessieren besonders die Subkulturen der Stadt, die Viertel, wo die Gangs sind. Ein kritischer Blick auf die Mechanismen der Stadt Los Angeles und ein Plädoyer für die transformierende Kraft der Kunst.
Freitag, 19. April um 19:00 Uhr in der Bühne 602
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- Typ:Dokumentation
- Jahr:2012
- Länge:82:00 min
- Regie:Markus F. Adrian, Anna-Maria Hora
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Neue Musikclips aus MV
- Schmmoos „Wach auf“ - (Regie: Kevin Schiemann)
- MILZ „Zeitlos“ - (Regie: Tinver)
- Coogans Bluff „Beafheart“ - (Regie: Milan Pfützenreuter)
- we are automatic „she looks so happy“ - (Regie: Malte Pätz, we are automatic)
- Melodic „der Junge hat Geburtstag“ - (Regie: Nico Schroeder und Ilja Gaidenko)
- Rabaukendisko „Zwei kleine Wölfe“ - (Regie: Moritz Kertzscher)
- Schlagermafia „Wir sind jung“ - (Regie: Guido Dischke, Jan Frieberg, Tom Nierste)
- Feine Sahne Fischfilet „Mit dir“ - (Regie: Jean Perre Gehrke, Maria Meier)
- Jörg Seefeldt „Wenn der Regen kommt“ - (Regie: Andreas Ehrig)
- Mumpel, Murks und die Herrscherin der Galaxis „Allein auf dem Meer“ - (Regie: David Rittershaus)
Freitag, 19. April um 21:00 Uhr in der Bühne 602
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- Typ:Musikvideo
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Rostocker Schule "krank"
Wachraum
Zwei Amnesiepatienten erwachen isoliert in einem leeren Krankenzimmer. Da ihnen niemand sagen kann, wer sie sind und wer sie waren, begeben sie sich gemeinsam mit viel Fantasie auf eine Reise nach ihrer Identität.
Samstag, 20. April um 18:00 Uhr in der Bühne 602
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- Typ:Kurzspielfilm
- Jahr:2013
- Länge:14:00 min
- Regie:Holger Löwe
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Rostocker Schule "krank"
Nexus
Eine Klinik. Ein Versprechen. Werden sie ein neuer Mensch! Das verspricht ein Aufenthalt in der Ceresana-Klinik. Scheinbar leichte Lösungen für menschliche Schwächen. Doch nicht alles ist behandelbar. Diese Erfahrungen müssen Pia und ihr Mann Phillip noch machen.
Samstag, 20. April um 18:00 Uhr in der Bühne 602
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- Typ:Kurzspielfilm
- Jahr:2012
- Länge:10:00 min
- Regie:Stephanie Möller
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Rostocker Schule "krank"
Wassermann
Ein düsteres Psychodrama einer ertrinkenden Frau.
Samstag, 20. April um 18:00 Uhr in der Bühne 602
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- Typ:Kurzspielfilm
- Jahr:2013
- Länge:14:59 min
- Regie:Mark Auerbach
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Rostocker Schule "krank"
Maschine
Eine düstere Arbeitsroutine lässt ihre drei Angestellten bis zum Äußersten gehen.
Samstag, 20. April um 18:00 Uhr in der Bühne 602
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- Typ:Kurzspielfilm
- Jahr:2013
- Länge:15:00 min
- Regie:Andreas Ehrig
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Kohlhaas oder die Verhältnismäßigkeit der Mittel
Tief in der bayrischen Provinz entsteht das Historiendrama „Kohlhaas“. Doch statt eines mächtigen Epos, das mit Kostümen und aufwändigen Kulissen beeindrucken sollte, kämpfen nun erwachsene Männer mit selbst gehäkelten Kettenhemden und verschlissenen Anzügen in einer zerfallenen Burgruine und bekriegen sich gegenseitig mit imaginären Schwertern, Pistolen und Handgranaten.
Verbissen kämpft Regisseur Lehmann um eine Vision, der die Mittel entzogen wurden. Allein die Wahrhaftigkeit des Spiels seiner Darsteller und die Fantasie der Zuschauer sollen nun genügen, um dem Film Glaubwürdigkeit zu verleihen. Trotzdem ist Lehmann auf Unterstützung angewiesen, welche er in dem kleinen Dorf Speckbrodi findet. Hier, wo Filmdrehs noch etwas Außergewöhnliches sind, findet Lehmann Drehorte, Unterkünfte und reichlich begeisterte Darsteller.
Doch Lehmanns Dreh verläuft nicht reibungslos. Seine eigenwilligen Ideen und sein Fundamentalismus bei der Umsetzung des Films bescheren ihm Anhänger wie Feinde.Samstag, 20. April um 21:00 Uhr in der Bühne 602
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- Typ:Video-Projekt
- Jahr:2012
- Länge:90:00 min
- Regie:Aron Lehmann
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